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REGENA-Therapie – Was steckt dahinter?

REGENA-Therapie
Günter Carl Stahlkopf

Im Umfeld intakt gebliebener Landschaften entwickelte Günter Carl Stahlkopf (1918-2000) die REGENA-Therapie. Der Gründer der REGENA-Gruppe und geistiger Vater der REGENA-Therapie galt schon als Kind als kritischer Zeitgenosse, der alles in Frage stellte und so seinen späteren Forschergeist ahnen liess. Eine schwere Krebserkrankung, bei der die Ärzte ihn mit einer verbleibenden Lebenserwartung von vier Wochen konfrontierten, legte den Grundstein für die REGENA-Therapie und die Entwicklung der REGENAPLEXE. Mit unermüdlicher Energie griff Günter Carl Stahlkopf auf seine intensiven Naturbeobachtungen zurück, auf das minutiöse Studium von Gesetzmäßigkeiten in der Natur und auf sein biologisches Wissen. Dabei setzte er sich mit allen bekannten Heilmethoden auseinander und entwickelte in winzig kleinen Schritten eine eigene Therapie mit in einzigartiger Weise kombinierten homöopathischen Wirkstoffen.

Gemeinsam mit seiner Frau, der Juristin Monique Stahlkopf, hatte der Firmengründer über Jahrzehnte das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens erleben dürfen. Seit 2002 wird das Erfahrungswissen der REGENA-Therapie über die von Monique Stahlkopf gegründete Stiftung REGENA-Akademie von zahlreichen REGENA-Experten im DACH-Raum weitergetragen.

Das Familienunternehmen wird von Tochter Cécile Mandefield, Marketing-und Finanzfachfrau seit 2011 in dritter Generation weitergeführt. Sie setzt den Fokus verstärkt auf den Dreiklang: Ursachen-orientierte Wissensvermittlung, Qualitätssteigerung der Produkte und Förderung eines integrativen Denkens in der Gesellschaft und Politik.

REGENA-Therapie - Was steckt dahinter?

Die REGENA-Therapie, die mit ihrer ganzheitlichen Behandlungsmethode in der biologischen Medizin einen besonderen Ruf besitzt, wurde 1963 von Günter Carl Stahlkopf entwickelt. Das Besondere liegt in ihrem ausgeklügelten System homöopathischer Komplexmittel, den REGENAPLEXEN.  Durch das Baukastenprinzip der REGENA-Therapie können sie für jeden Patienten individuell zusammengestellt werden.

Die Entwicklung der REGENAPLEXE geht von dem Ansatz aus, dass sich spezielle synergetische und regulatorische Effekte durch die Komposition mehrerer Einzelmittel erzielen lassen. Der REGENA-Therapie liegt die Erkenntnis zugrunde, dass alle krankhaften Störungen auf einer „Verschlackung“ bzw. „Vergiftung“ des Organismus beruhen.  Die Ursachen für solche Störungen sind vielfältig: Ererbte Krankheitsgeschehen, Umweltgifte, ungesunde Lebensführung im Sinne von Stress, Ernährungsfehlern wie auch Nebenwirkungen von Medikamenten. Die Auswirkungen dieser „Verschlackung“ hat Prof. Dr. med. Alfred Pischinger in seinem Buch  „System der Grundregulation“  beschrieben. Auf diesen Ansätzen hat Günter Stahlkopf weiter geforscht und seine Theorien und Erfahrungsheilkunde selbst in den Büchern «Vom Schnupfen bis zum Krebs» und «Die REGENA-Therapie» ausführlich dargestellt.

Herstellungsprozess - Natürliche Rohstoffe, bewährte Verfahren und die richtige Hypothese

Die Herstellung der REGENAPLEXE erfolgt nach den von Günter C. Stahlkopf entwickelten Rezepturen.
Die zur Herstellung verwendeten Urtinkturen, Tinkturen und Verreibungen werden von sorgfältig ausgewählten und geprüften Lieferanten bezogen. Deren Herstellung erfolgt nach den «Speziellen Herstellungsvorschriften» des HAB (Homöopathisches Arzneibuch) unter Verwendung nachfolgend genannter Ausgangsstoffe:

  • Frische Pflanzen oder Teile frischer Pflanzen
  • Getrocknete Pflanzen oder Teile von getrockneten Pflanzen
  • Wenige tierische Substanzen
  • Mineralische und anorganische Ausgangsstoffe

und den im HAB aufgeführten Arzneiträgern und Hilfsstoffen (z.B. absolutes Ethanol; Wasser-Ethanol-Gemische; Glycerol und Lactose-Monohydrat).

Zusätzlich hat Günter Stahlkopf durch das Beobachten und Studieren der Natur und deren Abläufe das sogenannte bio-aktive Dynamisierungsverfahren entwickelt. Mit diesem Verfahren wird bei der Weiterverarbeitung die Ursprünglichkeit der Ausgangssubstanzen bestmöglich erhalten, und sie bewahren ihre Heilwirkung. Ganz wichtig ist uns auch, dass das als Arzneiträger verwendete Wasser höchsten Ansprüchen genügt. Darum setzten wir zur Wasserbelebung neueste Technologien ein. 

 
Herstellung REGENAPLEXE

Die REGENA-Therapie – Der kausale Weg

Im Empfinden von Harmonie und Disharmonie erleben wir Gesundheit oder Krankheit. Da jeder Vorgang in der Natur sinnvoll ist im Streben nach Ordnung und Harmonie, ist auch jedes Kranksein als ein Streben nach Ordnung und Harmonie, nach „Heil-Sein“, zu sehen. Wie Stahlkopf es ausdrückte und durch eigene schwere Erkrankung selbst erlebte: «Krankheit ist ein Heilbestreben».

Zu Beginn einer REGENA-Therapie wird der Körper zunächst durch Blut- und Lymphentgiftung (unter Berücksichtigung der durchgemachten Vorerkrankungen und der familiären Belastungen) und durch Leber- und Darmentgiftung in seinen Ausscheidungsfunktionen unterstützt.
Weitere wesentliche Elemente der Therapie sind die Stärkung der jeweils dazugehörigen Organe, besonders der Nieren und des Darmes als wichtige Ausscheidungsorgane, sowie die Anregung der Durchblutung durch Gefäßregeneration und die Förderung der Kapillardurchblutung. Die Aktivierung des Zellstoffwechsels mit Regulierung des pH-Wertes in Blut und Urin gibt den Anstoß zur ganzheitlichen Zellregeneration, die zur Gesundung führen soll. 

Durch die drei Schritte Öffnen, Reinigen, Regenerieren, soll die Grundregulation (nach Pischinger) wieder hergestellt und die Regeneration innerhalb und außerhalb der Zelle ermöglicht werden. Durch die grundlegende Behandlung von Blut, Lymphe und Organen wird dies angestrebt. Der zelluläre Stoffaustausch wird wieder ermöglicht. Ziel ist ein Gleichgewicht im Gesamtstoffwechsel, sowie die Erhaltung und Regeneration der funktionstüchtigen Zellen. Durch diese Behandlung soll ein gesundes Milieu und damit ein stärkeres Immunsystem geschaffen werden

  1. Prinzip des Öffnens über Darm, Nieren, Leber, Blut-Lymphe → Behandlung aller Vorkrankheiten und Ausheilung derselben durch Abbau des toxischen Milieus / Anamnese
  2.  Prinzip des Reinigens über den Abtransport über Blut-Lymphe → Lösen von Fremden (das was nicht mehr zu einem passt); Umfassende Blut- und Lymphentgiftung, Anregung der Funktion der Ausscheidungs- und Entgiftungsorgane
  3. Prinzip des Regenerierens über Darm, Blut-Lymphe → Erneuerung, neues ICH, Weiterentwicklung/Kreislauf; Sanierung, bzw. Regeneration der Transitstrecke, Aktivierung und Regeneration des Zellstoffwechsels.

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Quellen: REGENAPLEX


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Ramona Wirth

Mitarbeiterin bei therabee - der Plattform für Naturheilkunde